Die kurze Antwort steht hier oben statt nach 8.000 Wörtern: Baukasten-Seiten kosten null bis rund 50 Euro im Monat. Vorlagen-Arbeiten von Freelancern etwa 500 bis 2.500 Euro. Kleinere Agentur-Websites 2.500 bis 5.000 Euro. Individuelle Business-Websites 5.000 bis 15.000 Euro. Premium-Projekte 20.000 Euro und mehr. Die lange Antwort erklärt, warum diese Spannen so weit auseinanderliegen und welche Stufe sich für Sie rechnet.
Fünf Preisstufen, ein Markt
Diese Spannen decken sich mit den veröffentlichten Preis-Ratgebern deutscher Agenturen. Sie sind Orientierung, keine Naturgesetze.
0 bis ca. 50 Euro im Monat: Baukasten (Wix, Jimdo und Co). Sie bauen selbst, die Seite gehört faktisch dem Anbieter, und sie sieht aus wie tausend andere.
500 bis 2.500 Euro: Vorlagen-Arbeit vom Freelancer. Schnell und günstig, aber selten auf Anfragen gebaut, und die Qualität streut enorm.
2.500 bis 5.000 Euro: kleine Agentur-Website. Solides Handwerk, meist fünf bis zehn Seiten, der Unterschied liegt darin, ob sie nur gut aussieht oder auch verkauft.
5.000 bis 15.000 Euro: individuelle Business-Website mit Strategie, eigenem Design und sauberer Technik. Hier kaufen etablierte Unternehmen.
20.000 Euro und mehr: Premium- und Konzernprojekte, große Agenturen rufen für Relaunches auch sechsstellige Summen auf.
Sie bezahlen nicht für Seiten. Sie bezahlen für Wirkung.
Eine Website für 800 Euro und eine für 8.000 Euro bestehen aus denselben Bausteinen: Texte, Bilder, Technik. Der Unterschied liegt in der Arbeit davor und dazwischen. Wer überzeugt Ihre Besucher, wer strukturiert die Seite auf Anfragen, wer schreibt Texte, die verkaufen statt beschreiben, wer sorgt dafür, dass Google Sie findet und die Seite auf dem Handy in zwei Sekunden lädt?
Billige Websites sparen genau diese Arbeit ein. Deshalb ist die teuerste Website nicht die, die viel kostet, sondern die, die keine Kunden bringt. Eine 800-Euro-Seite, die nichts einbringt, ist zu 100 Prozent Kosten. Eine 5.000-Euro-Seite, die jeden Monat zwei zusätzliche Anfragen bringt, ist eine Investition mit Rendite.
Rechnen Sie vom Kundenwert her, nicht vom Preis
Die übliche Frage lautet: Was kostet die Website? Die bessere Frage lautet: Was ist Ihnen ein neuer Kunde wert? Denn daran entscheidet sich, welche Preisstufe für Sie rational ist.
Ein Beispiel: Ist Ihnen ein Kunde 300 Euro wert, muss eine 5.000-Euro-Website siebzehn zusätzliche Kunden bringen, bevor sie sich trägt. Dann ist ein Baukasten womöglich die ehrlichere Wahl. Ist Ihnen ein Kunde aber 3.000 Euro wert, zahlt sich dieselbe Website mit zwei zusätzlichen Kunden. Bei 10.000 Euro pro Kunde reicht ein einziger.
Deshalb bauen wir ausschließlich für Unternehmen, bei denen ein Kunde mehrere Tausend Euro wert ist: Kliniken und Praxen, Premium-Dienstleister, Immobilien, Architektur, hochwertiges Handwerk. Dort ist eine gute Website kein Kostenpunkt, sondern der günstigste Vertriebskanal, den es gibt.
Für wen der Baukasten die richtige Wahl ist
Wenn Sie gerade gründen, Ihr Angebot noch testen oder ein Kunde Ihnen nur einen kleinen Betrag einbringt, dann investieren Sie noch nicht in eine individuelle Website. Nehmen Sie einen Baukasten, halten Sie die Seite schlicht und stecken Sie Ihr Geld in Ihr Angebot. Das ist keine herablassende Empfehlung, sondern dieselbe Rechnung von oben, nur ehrlich zu Ende gedacht.
Und was kostet es bei uns? Projekte starten bei 4.000 Euro, den genauen Umfang legen wir fest, nachdem Sie Ihr kostenloses Konzept gesehen haben. Wir veröffentlichen keine Paketliste, weil keine zwei Unternehmen dieselbe Seite brauchen. Aber Sie kaufen bei uns nie die Katze im Sack: Sie sehen zuerst das Konzept Ihrer Seite, dann reden wir über Zahlen.
Worauf Sie beim Vergleich achten sollten
Abo-Modelle ohne Eigentum: 249 Euro im Monat klingen klein, sind aber nach drei Jahren fast 9.000 Euro, und die Seite gehört Ihnen am Ende oft nicht.
Der Preis ohne Inhalt: Viele Angebote setzen voraus, dass Sie Texte und Bilder liefern. Wenn niemand fragt, wer die Inhalte macht, fehlt der teuerste Teil im Angebot.
Rechner und Lockpreise: Konfiguratoren, die am Ende keine Zahl zeigen, sondern nur Ihre Kontaktdaten wollen, sagen mehr über den Anbieter als über den Preis.
Die häufigsten Kosten-Fragen
Im deutschen Markt meist zwischen 2.500 und 15.000 Euro, je nach Umfang und Anspruch. Bei uns starten Projekte bei 4.000 Euro, mit einem kostenlosen Konzept vorab, damit Sie sehen, wofür Sie bezahlen.
Verantwortlich für diese Seite
Maximilian Bossow · Gründer, VonaxAI
Die Preisspannen auf dieser Seite beruhen auf eigener Marktbeobachtung und unseren realen Projektpreisen. Ich habe sie selbst geschrieben und halte sie aktuell.
Sehen Sie zuerst, was Sie bekommen würden
Bewerben Sie sich um ein kostenloses Konzept Ihrer neuen Website. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie über ein Budget entscheiden, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich die Investition für Ihr Unternehmen rechnet. Wir nehmen nur wenige Konzepte im Monat an.